Reis werfen auf der Hochzeit - eine alte Tradition

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Reis werfen – Eine der geläufigsten Hochzeitstraditionen. Foto: Lovemoments

Eine von vielen Hochzeitstraditionen ist es, das Brautpaar mit Reis zu bewerfen, wenn es aus der Kirche oder dem Standesamt kommt. Dies ist eine der ältesten Hochzeitstraditionen überhaupt und ist mittlerweile in fast allen Kulturen verbreitet. Doch wofür steht der Reis und worum geht es dabei überhaupt?

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Das Brautpaar wird mit Reis beworfen. Foto: Christian Manthey Photography

Seit alten Zeiten ist Reis ein Symbol für Fruchtbarkeit. Daher ist zu vermuten, dass der Reis Glückwünsche für die Frischvermählten bedeutet: Man wünscht ihnen mit diesem Ritual eine fruchtbare Ehe. Früher bewarf man das Brautpaar mit allerlei verschiedenen Körnern, die in den kommenden Jahren Glück, Wohlstand und besonders Fruchtbarkeit bringen sollten.

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Eine geeignete Alternative sind immer Blumen; Foto: Lovemoments

Heutzutage hat sich diese Tradition stark verändert und immer mehr Brautpaare suchen alternative Methoden. Einige finden es beispielsweise nicht besonders angenehm, eine Handvoll Reis ins Gesicht zu bekommen, und bevorzugen daher Blütenblätter von Rosen oder Blumen in verschiedenen Farben.

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Foto: Kreativ Wedding

Andere möchten den Reis durch etwas anderes ersetzen oder ganz weglassen, weil er in anderen Kulturen das Grundnahrungsmittel darstellt und das Reis werfen eine pure Verschwendung von Lebensmittel wäre. An manchen Orten ist das Reis werfen sogar wegen Ausrutschgefahr verboten oder wird mit einer Reinigungsgebühr belegt. Wenn Sie aus welchen Gründen auch immer keinen Reis möchten, wie wäre es denn alternativ mit Seifenblasen, Luftschlangen, Konfetti, Metallic-Plättchen oder anderer Streudeko?

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Alternative zum Reiswerfen auf der Hochzeit: Seifenblasen! Foto: Fabijan Vuksic
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Foto: Jon Pride | Weddings

Erkundigen Sie sich am besten vorher bei Ihrem Standesamt oder Gemeinde, ob das Werfen von Reis erlaubt ist und informieren Sie Ihre Hochzeitsgäste vorher.

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