Ein Moment für die Ewigkeit - Die Trauredner von "Heiraten ist mehr" gestalten eine unvergessliche freie Trauung

Ein Moment für die Ewigkeit - Die Trauredner von "Heiraten ist mehr" gestalten eine unvergessliche freie Trauung

Eine Freie Trauung zu gestalten, ist auch für erfahrene Trauredner immer wieder eine echte Herausforderung, denn dieser einzigartige Moment ist nicht wiederholbar. Silvia und Markus Schäfler von "Heiraten ist mehr" sind wahre Profis auf diesem Gebiet und verraten uns, worauf es bei der Planung und Durchführung wirklich ankommt.

Ein Moment für die Ewigkeit - Die Trauredner von "Heiraten ist mehr" gestalten eine unvergessliche freie Trauung
Foto: Marco Mehl
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Sie ist das Herzstück einer jeden Hochzeit: die Trauung. Paare, die sich nicht kirchlich trauen lassen wollen, sondern eine freie Trauung bevorzugen, sind bei Silvia und Markus Schäfler von Heiraten ist mehr in den besten Händen. Die zwei ausgebildeten Theologen und systemischen Therapeuten sowie ihr erfahrenes Team kreieren seit 10 Jahren persönliche Zeremonien und geben uns einen Einblick in ihre alltägliche Arbeit als Trauredner:

Zwei Profis vom Fach

Silvia und Markus Schäfler von Heiraten ist mehr sind wahrlich wie geschaffen für den Beruf des Trauredners. Zum einen, weil sie als ausgebildete Theologen von der Pike auf gelernt haben, feierliche Zeremonien professionell zu gestalten. Zum anderen, weil sie als systemische Therapeuten ihren Paaren Impulse geben können, wie sie aus vermeintlichen Schwächen stärkende Kompetenzen für ihre Ehe entwickeln können. Aus ihrer eigenen Biografie wissen sie, was wahre Liebe ist und was sie alles bewirken kann. Früher gestaltete sie als Gemeindereferentin mit ihrer kreativen Ader  Gottesdienste und er predigte als katholischer Pfarrer. Als aus der Zusammenarbeit im Gemeindedienst mehr wurde und sich die beiden ineinander verliebten, mussten beide aus dem Kirchendienst ausscheiden. Weil sie ihre besondere Begabung aber nicht aufgeben wollten, wagten sie schließlich gemeinsam den Schritt in die Selbständigkeit als freie Theologen.

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Silvia & Markus. Foto: Heiraten ist mehr

Keine Trauung „von der Stange“

„Von Anfang an war uns sehr wichtig, nur ein Brautpaar am Tag zu trauen“, verrät Silvia eines der Grundprinzipien von Heiraten ist mehr, denn: „Mit unseren Paaren arbeiten wir auf einer sehr persönlichen Ebene. Von der Stange gibt es bei uns nichts”. Untentbehrlich ist deshalb ein ausführliches, erstes Traugespräch. „Es ist der wichtigste Termin“, weiß die freie Theologin. „Hier bekommen wir ein Gespür für das Paar. Ich brauche diese Innensicht, diese 1000 kleinen Interaktionen der beiden untereinander, um die Trauung perfekt auf sie zuschneiden zu können.“

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Foto: Heiraten ist mehr
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Foto: Eva und Johannes. Credits: Heiraten ist mehr

Die perfekte Trauung: Ein „Spiegel des Paares“

Bei der Gestaltung der Trauungszeremonie lässt sich Silvia von Vielem inspirieren: Hobbys, besondere Orte, mit denen das Paar wunderbare Momente verbindet, und vom Trauungsort. Für sie ist eine gelungene Trauung ein „Spiegel des Paares“. Wenn das gelingt, berührt das sowohl das Brautpaar, als auch die Gäste sehr tief – so ist ihre Erfahrung: „Immer wieder erleben wir, dass auch gestandene Männer heimlich nach ihrem Taschentuch greifen.“

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Foto: Carmen und Ingo. Credits: Heiraten ist mehr
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Foto: Hochzeitsfotograf Christiane Cloete. Credits: Heiraten ist mehr

Die Ansprache: Ein Blick in Vergangenheit und Zukunft

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Das Herzstück der Zeremonie ist für die Trauredner die persönliche Ansprache an das Brautpaar. „Das ist es, was uns besonders auszeichnet“, findet Silvia. Und genau deshalb sollte die Ansprache mehr als  eine bloße Wiedergabe dessen sein, was das Brautpaar über sich erzählt. „Hier kommt unsere Begabung für Interpretation ins Spiel. Wir schauen nicht nur in die Vergangenheit, sondern blicken mit dem Paar  in die ZukunftSchließlich ist eine Hochzeit nicht das Happyend eines Weges, sondern der Beginn der gemeinsamen Reise als Ehepaar.

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Foto: Jacklin Fotos. Credits: Heiraten ist mehr

Step by Step: Vom ersten Kontakt bis zur fertigen Zeremonie

1. Das erste Traugespräch:

Ungefähr 6 Monate vor dem Hochzeitstag ist der Termin für das erste Traugespräch. Dafür nehmen sich die freien Theologen von Heiraten ist mehr ausführlich Zeit. „In der Regel sind es 2 bis 3 Stunden“, so Silvias Erfahrung. „Hier gehen wir miteinander in die Tiefe und bekommen ein Gespür dafür, was das Paar ausmacht.“

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Foto: Heiraten ist mehr

2. Die kreative Phase:

Nach dem ersten Gespräch folgt die kreative Phase und damit die Hauptarbeit: „Wir entwickeln Ideen und bereiten die unterschiedlichen Schritte so vor, dass das Paar bequem von zu Hause aus entscheiden kann. Wir bekommen immer wieder rückgemeldet, dass es herrliche „Cool-Down“-Momente für Braut und Bräutigam während der stressigen Hochzeitsvorbereitungen sind.“

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Foto: White Sessions. Credits: Heiraten ist mehr

3. Das zweite Traugespräch:

Etwa 6 Wochen vor dem großen Tag findet das zweite Traugespräch statt. Erst jetzt findet die Trauungszeremonie ihre finale Form. „Wenn liebe Menschen in die Zeremonie eingebunden werden sollen, legen wir fest, wer was übernimmt. Nicht zuletzt ist nun auch der Zeitpunkt, um letzte Impulse und Formulierungshilfen für das Eheversprechen zu geben.“

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Foto: Heiraten ist mehr

4. Die heiße Phase:

Nach dem zweiten Traugespräch bekommt das Paar den kompletten Ablauf der Zeremonie schriftlich. Außerdem setzen sich die Trauredner mit den Gästen, die sich an der Trauung beteiligen wollen, in Verbindung, um sie bei ihren Vorhaben zu unterstützen. Und natürlich schreiben sie noch die ganz persönliche Ansprache für das Brautpaar.

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Foto: Natalie und Jörg. Credits: Heiraten ist mehr

Am großen Tag: Ruhe und Gelassenheit verbreiten

Die Trauredner von Heiraten ist mehr stellen sich auf jedes Brautpaar individuell ein und passen auch ihre Kleidung dem Stil der Hochzeit an. Vom Ablauf des großen Tages berichtet Silvia: „Wir sind mindestens eine Stunde vor Beginn vor Ort, um uns mit allen Beteiligten nochmal abzusprechen: mit den Musikern die Reihenfolge der Lieder durchgehen, mit dem Fotografen die besten Orte für seine Fotos aussuchen und vor allem: nervöse Trauzeugen, Eltern und natürlich das Brautpaar beruhigen! „Wir zeigen den beiden immer nochmal das Layout ihres Eheversprechens, um zu signalisieren: alles wird gut!

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Foto: White Session. Credits: Heiraten ist mehr
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Foto: Heiraten ist mehr
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Foto: Heiraten ist mehr

Damit die Trauung unvergesslich bleibt

Auch nach dem Tag der Tage kümmert sich das Team von Heiraten ist mehr liebevoll um seine Paare. „Wir lassen ein kleines Erinnerungsheft erstellen, weil wir möchten, dass dieser besondere, einzigartige Tag noch ganz lange ein Strahlen ins Gesicht des Ehepaares zaubert“, ist Silvias Wunsch. Beim Durchblättern kann das Paar seinen einzigartigen Moment somit so oft es will Revue passieren lassen.

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Foto: Heiraten ist mehr

Ein besonderer Service für einen besonderen Moment

Auf Wunsch werden Zeremonien auch in Englisch oder Französisch abgehalten und das nicht nur in Deutschland. Die Trauredner von Heiraten ist mehr reisen für eine freie Trauung auch gerne mal nach Österreich, die Schweiz, Frankreich, Italien oder in die U.S.A. Kurz gesagt: Um den schönsten Moment eines Brautpaares zu gestalten, sind die Trauexperten weltweit für euch im Einsatz. Als besonderen Extra-Service bietet Heiraten ist mehr außerdem an, Utensilien wie Ringkissen, Glasgefäße Siegelmaterial zur Verfügung zu stellen. „Wir möchten nachhaltig arbeiten und es wäre ein Unsinn, sich das alles extra für die Hochzeit anzuschaffen“, findet Silvia. 

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Foto: Heiraten ist mehr
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Foto: Heiraten ist mehr

Das Zankyou-Team bedankt sich ganz herzlich bei Silvia und Markus von Heiraten ist mehr für die Einblicke in ihren Arbeitsalltag und die Herausforderungen und schönen Momente ihres Berufs als freie Trauredner. Wir sind sicher, wir konnten Ihnen wichtige Fragen zum Ablauf der freien Trauung beantworten.

Kontaktieren Sie die Dienstleister, die in diesem Artikel erwähnt wurden!

Heiraten ist mehr Freier Theologe & Redner