Eine idyllische Gartenhochzeit in Tracht - Zeitgeist trifft auf Tradition!

Ihr wünscht Euch eine kleine, private und romantische Hochzeit mit Euren engsten Freunden und der Familie unter freiem Himmel? Dann gibt es wohl kaum eine vertrautere und gemütlichere Location als der eigene Garten! Seht selbst!

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Die Fotografin Ramona Reckziegel und Dagmar Sassadeck, die bekannt für ihre bezaubernden Hochzeitsaccessoires ist, zeigen uns, wie man in Zeiten von Corona eine wunderschön, traditionelle Hochzeit im kleinen Kreis und im eigenen Garten umsetzen kann! Dieses modern, traditionelle Inspirationshooting strahlt so viel Gemütlichkeit und positive Enegerie aus, dass man sich direkt dazu stetzen und mitfeiern will!

Das Konzept

Als Ramona Reckziegel und ich, Dagmar Sassadeck, uns im Januar 2020 trafen, um über ein gemeinsames Wedding Style /Inspiration Shooting zu sprechen, und dies zu planen, ahnten wir noch nicht, wie „richtig“ wir mit dem schnell gefundenen Titel für unser Shooting „Zeitgeist trifft auf Tradition“ lagen, und welche Dimension und welchen Wandel dieses Thema bis zu unserem Shooting an einem wunderschönen Spätsommertag im Jahr 2020 haben würde. Anfangs konzentrierten wir uns bei unserem Shooting- Thema auf nachhaltig produzierte Mode, und auf die Auswahl von Designern und Dienstleistern aus der Region. Diese sollten nach außen erkennbar, die richtige „Prise an Tradition“ und „traditionellem Design“ in Ihrer Mode, Produkten und Dienstleistungen widerspiegeln, aber auch „Tradition“ neu und dem aktuellen Zeitgeist entsprechend (Design clean, reduziert, natürlich, einfach aber dennoch stilvoll) interpretieren. Wie wir im Laufe unserer Planungen feststellten, war das gar nicht so schwierig, diese Designer und Dienstleiter ausfindig zu machen, und für unser Shooting Projekt zu begeistern.

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Credits: Ramona Reckziegel Photography
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Location und Protagonisten

Zunächst hatten wir für unser Shooting eines der zahlreichen „stylischen, bayerischen Wirtshäuser“ mit Gartenbereich in unserer direkten Umgebung ins Auge gefasst. Die Speisen und Getränke sollten möglichst von lokalen oder regionalen Betrieben und Erzeugern sein, und wann immer möglich, sollte ein nachhaltiger und sorgsamer Umgang mit allen verwendeten Produkten nachvollziehbar sein. Das gesamte Ambiente der Location sollte gemütlich aber nicht zu bayerisch, nicht zu kühl oder zu schick sein. Eine entsprechende Location hatten wir bereits gefunden, mussten aber wegen der CORONA Pandemie umdisponieren. Es war wirklich ein Zufall/Glücksfall, dass wir als Alternative eine private Location in unserer direkten Umgebung, unseren „Hochzeitsgarten“ fanden. Und es war noch ein größerer Glücksfall, dass wir die Eigentümerfamilie unseres Hochzeitsgartens und Freunde der Familie für unser Shooting-Projekt, begeistern konnten.

Liebe Brautpaare wir freuen uns sehr, Euch auf den Folgeseiten unsere fast reale Hochzeits- Fotostory zu präsentieren. Seid inspiriert von unserem Fotoshooting: Gartenhochzeit „Zeitgeist trifft auf Tradition“

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Das Getting Ready – Teil 1 “der frühe Vogel fängt den Wurm”

„Natürlich“ und ein wenig „undone“ sollte der Frisuren und Make-up Style rüberkommen. Nicht zu verspielt, nicht zu romantisch, nicht zu zart und vor allem nicht zu „getuned“. Das war nicht nur die Styling Vorstellung von Ramona und mir, sondern auch der große Wunsch unseres Brautmodels Clara, wie auch der weiteren Shooting Protagonistinnen Adi (Brautmutter in spe) Joana (1. Brautjungfer und echte Schwester von Clara) und Sophie (2. Brautjungfer und beste Freundin der Schwestern). Sie wollten Sie selbst bleiben, und trotz „Hochzeits Thema“ sich selbst noch erkennen. Außerdem sollte das Styling „belastbar“ sein, was Freudentränen, Lachmomente und Partystimmung anbelangt. Die Wahl beim Suchen nach einer Hair und Make-up Stylistin fiel bei diesen Kriterien einstimmig und voller Überzeugung auf Sarah Obermeier. Sarah war vom Thema unseres Shootings und von dem gewünschten Styling begeistert, da exakt solche Styling Wünsche immer häufiger von Bräuten an sie herangetragen werden. Die liebe Sarah nahm deshalb nicht nur in Kauf wieder einmal mehr der „early Bird Dienstleister“ eines Shootings zu sein, sondern bewundernswerterweise auch, trotz Schwangerschaft und trotz CORONA Maskenpflicht, und CORONA Abstandsregeln Teil unseres Dienstleister Teams zu sein! Wir alle sind immer noch begeistert von Sarahs Styling zu unserem Shooting Thema. „Sarah, Du hast es geschafft, dass sogar Adi, unsere Brautmutter ins spe, Tränen in den Augen hatte, als Sie Ihre Töchter als“ Braut und Brautjungfer“ zu Gesicht bekam. Ganz besonders, als die „Frisuren I –Tüpfelchen“, die Haarkränze, die uns die liebe Andrea Schorer und Ihr Team von No. 11 Creative Floristik gezaubert hatte, in die Frisuren fixiert wurden. Für die Braut als ganzer Haarkranz aus duftenden Rosmarinzweigen und zarten Scharfgarbe Blüten, für unsere Brautjungfern als halber Haarkranz aus verschiedenen Wiesen- und Gartenblumen, ergänzt mit Scharfgarbe Blüten und duftenden Gartenkräutern. Auf die sehr gelungene Floristik Interpretation unseres Shooting Themas von unserer „Blumenfee Andrea“ und den einzelnen Produkten, die eine wahre „Kräuterduft Explosion“ in unserem Hochzeitsgarten hervor rief, gehen wir später noch ausführlich ein. Nachdem unsere Braut Clara, die Brautjungfern Joana und Sophie, und natürlich auch Adi, unsere Brautmutter in spe, von Sarah gestylt, und alle rundum glücklich und begeistert vom Styling waren, ging es weiter mit dem Ankleiden. Unsere Mädels waren ganz aufgedreht, und konnten es wirklich kaum noch erwarten in Ihre Outfits zu schlüpfen, und fotografiert zu werden. Das Brautdirndl, wie auch die feschen Dirndl unserer Brautjungfern stammen aus dem Atelier von Martina Miller/Ninnerl Trachtenmanufaktur.

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Das bezaubernde Brautdirndl, war aus einem sehr feinem leicht glänzenden Leinen/Seidenstoffgemisch in offwhite, und am Dekolleté dezent mit einer Tüllrosenborte und schimmernden Perlen verziert. Die Dirndl der Brautjungfern waren aus naturfarbenem Leinen und aus Seidenjacquard in verschiedenen Grüntönen gehalten. Abgestimmt auf die Dirndl gehörten Spitzenblusen und eine jeweils zum Dirndl farblich passende Schürze aus Tüllspitze für die Braut, und für die „Mädels“ aus reinem Leinen mit Schürzenband, und einmal aus Seidenjacquard mit goldener Schließe. Martina hatte uns für unser Shooting eine perfekte Auswahl aus Ihrer aktuellen Dirndl Kollektion zusammengestellt. Naturmaterialien, der Stil nicht zu verspielt, ein klarer Schnitt. Die Outfits wurden durch die farblich passenden, und vor allem partytauglichen Pumps, ebenfalls aus dem Hause Ninnerl, ergänzt. Einzig Adi, unsere Brautmutter durfte bei Ihrem Outfit etwas aus „der Reihe tanzen“, Sie trug Ihre eigene Tracht. Adi hat sich nämlich als Schneidermeisterin mit Ihrem kleinen Maßschneidereiatelier auf das Fertigen von traditionellen Trachten nach historischen Schnitten und lange vergessenen kunsthandwerklichen Verzierungen spezialisiert. Sie passte so mit Ihrer Tracht perfekt zu unserem Shooting Thema „Zeitgeist trifft auf Tradition“. Um den Look unserer Mädels aber zum „Perfect Look„ für unser Shooting zu machen, kamen nun noch die Braut- und Dirndlaccessoires dazu. Ein absolutes „Must have“ zum Dirndl ist natürlich die passende Tasche (auf bayerisch Tascherl) zum Dirndl. Diese kamen von Wies´n Tascherl, dem Dirndl Tascherl Label von Dagmar Sassadeck, in Insider Kreisen auch „Tascherl Fee“ genannt. Dagmar entwirft und fertigt in wundervoller Handarbeit unter dem Slogan „fürs Dirndl zum Dirndl“ Dirndl Tascherl. Es sind Upcycling Produkte, denn Dagmar verwendet, wann immer möglich, die Stoff- und Materialreste aus den Produktionen von diversen Dirndlmanufakturen. Seit 2019 kooperieren Ninnerl Trachtenmanufaktur und Wies´n Tascherl. So gibt es die Tascherl Unikate von Dagmar passend zu den Dirndln von Ninnerl. Für unser Shooting zauberte Dagmar eine etwas feinere Variante passend zum Brautdirndl und eine farblich passende rustikale Version, die Party tauglich ist, für unsere Brautjungfern.

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Komplettiert wurde der Dirndllook bei unseren Models mit Schmuck von meiTherese, dem Schmucklabel von Martina Miller. Eine zarte goldfarbene Kette mit Perle und dazu passenden Ohrringen für unsere Braut, und für unsere Brautjungfern die „Hirschklunker Colliers“ ,für die das Schmucklabel meiTherese weit über die Grenzen von Bayern hinaus bekannt ist. Natürlich farblich auf die Dirndl abgestimmt, und ebenso ergänzt durch die passenden Ohrringe. Auch unsere Brautmutter Adi trägt zu Ihrer Tracht ein paar wunderschöne Ornament Ohrringe von meiTherese. Adi war ganz begeistert, wie toll die Ohrringe zu Ihrem traditionellen Outfit passten. Nachdem unsere „Damen“ sich gegenseitig nochmal begutachteten, und alle Tränchen der Begeisterung und Rührung weg gewischt, das Make-up nochmals kurz aufgefrischt war, alle Models dem Cross-Check Blick von Sarah, Ramona und mir bestanden hatten, konnte es nun „fast losgehen“ denn unsere Herren warteten schon auf Ihre Damen. Zuvor möchten wir aber noch kurz ein paar Sätze zu einem besonderen Model schreiben!

Nuggy

Der Satz, „der frühe Vogel fängt den Wurm“, bekam bei unserem Shooting eine ganz besondere Bedeutung – denn: Wer hat schon ein Pferd, einen Esel, ein Schaf, einen Hund oder letzter/neuester Trend, ein Alpaka oder einen Greifvogel für ein Style Shooting oder für eine reale Hochzeit als besondere Fotoattraktion zur Hand……. Unsere Hochzeitsfamilie hatte vor ein paar Wochen tierischen Familienzuwachs bekommen, und den kleinen Zweibeiner sehr ins Herz geschlossen. „Nuggy“, ein kleines Küken, von dem wir am Shooting Tag immer noch nicht wussten, ob es eine Henne oder ein Hahn werden würde. Nuggy wurde von allen verwöhnt, gestreichelt, gefüttert und während des gesamten Shooting Tags von uns allen umhegt. So war Nuggy automatisch unser kleiner tierischer Fotostar, und taucht deshalb auch auf vielen Fotos von „Getting Ready“ bis „Partytime“ auf. Ohne Scheu, und ohne Aufforderung entstanden mit Nuggy, seiner Hühnerfamilie, und weiteren tierischen Mitbewohnern, lustige und wunderschöne Fotomomente. Zusatz: Huhn ist nicht nur als nützliches Haustier sondern auch als Kuscheltier bereits Trend (vgl. u.a. Vogue Instagram Beitrag 14.10.2020 Isabella Rossellini mit Küken). Und, keine Angst, Nuggy und seine Hühnerfamilie werden ein langes und angenehmes Tierleben führen, denn alle Mitglieder unserer Hochzeitsfamilie sind Vegetarier, und drei sogar Veganer. ☺

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Getting Ready – Teil 2 “Im Herren/Jagdzimmer ” Männergespräche

Ganz besonders stolz sind wir, Euch auch Impressionen von einem „Herren Getting Ready“ zu zeigen. Unser Bräutigam Bastian, „best buddy“ Philip und Bolko der Hausherr und Brautvater in spe, hatten im sogenannten Herren/Jagdzimmer unserer Hochzeitslocation sichtlich viel Spaß. Da die Herren der Schöpfung ja von Natur aus attraktiv sind, war es bei unserem Shooting auch nicht notwendig, dass unsere Hair- und Make-up Stylistin Sarah nochmal Kamm und Make-up Pinsel bei unseren drei Herren anlegen musste. So hatten die Drei also viel Zeit fürs Ankleiden und für „Männergespräche“.

Die Outfits unserer Herrenrunde wurden uns ebenfalls von Martina Miller „Ninnerl Trachtenmanufaktur“ zur Verfügung gestellt. Ja, bei Martina gibt es seit 2019 unter Ihrem Dachlabel „Ninnerl“ nicht nur traumhafte Dirndl und Brautdirndl, sondern auf Grund des andauernden und weiter wachsenden Trend (und nicht nur in Bayern) „traditionell heiraten in Dirndl & Lederhose“ auf Maß geschneiderte Outfits für die „Mannsbilder“, natürlich Made in Bavaria! Unsere Herren, wie auch wir, waren von den verwendeten Materialen der Outfits, den klaren Schnitten und dem perfekten Sitz mehr als angetan. Ausschließlich feinste Baumwolle bei den Hemden, ein griffiges Leinen/Seidengemisch und Seidenjacquard bei den Westen, Lederhosen aus butterzartem Leder und dezenten, traditionellen Stickerei Motiven, Strümpfe und Loferl (Socke + Wadenwärmer) aus bester bayerischer Schafwolle, und bequeme Haferlschuhe. Unsere Herren trugen Ihr Outfit so überzeugend, als würden Sie so ein Outfit täglich tragen. Was von den Dreien auf Nachfrage jedoch weder bejaht noch verneint wurde. Kommentar: „Aber man könnte sich daran gewöhnen“. Bolko unser Brautvater in spe trug zu seinem Outfit von Ninnerl ergänzend noch ein maßgeschneidertes Jankerl aus der Schneiderwerkstatt von Adi. Die Brauteltern spiegelten in Ihren Trachtenoutfits den Begriff „Tradition“ als Gegenpol zum „Zeitgeist“ der Ninnerl Outfits ganz wunderbar wider. Die Kopfbedeckungen unserer Herren, stammten aus dem Atelier der Hutmanufaktur Lembert, und sorgten im Herrenzimmer für Gesprächsstoff. „Mann“ war ganz begeistert zu hören, dass die Lembert Hüte handgefertigt, und mit viel Sorgfalt zu unserem Shooting aus den Hutmodellen der aktuellen Kollektion ausgesucht wurden.

Die in Augsburg ansässige Hutmanufaktur Lembert, kann sage und schreibe auf 160 Jahre handwerkliche Hutmacherkunst zurückblicken. Und es wurde bei unseren Herren auch angeregt über die Bedeutung eines „Charivaris“ gefachsimpelt, (ein absolutes „must have“ für jeden echten Bayer in Lederhosen) und welche Bedeutung die einzelnen Anhänger haben. Der üppig bestückte Charivari unseres Bräutigams und des Brautvaters wurde uns von meiTherese für unser Shooting zur Verfügung gestellt. Bastian fragte sich auch, ob wohl der Hirschfänger (so nennt man ein kleines Jagdmesser, für den es bei jeder Lederhose ein extra Taschenfach gibt) wohl auch in das dafür vorgesehene Taschenfach seiner Lederhose passt. Den Hirschfänger bekam unser Bräutigam nämlich vom Brautvater als Hochzeits- Morgengabe geschenkt. Voller Stolz erzählte Bolko, unser Brautvater in spe, Bastian und Philip die Story, wie er zu diesem wertvollen Messer kam. Natürlich passte der Hirschfänger perfekt in das Taschenfach von Bastians Lederhose. Bevor es für unsere Herren mit dem Shooting dann wirklich „ernst“ wurde, haben Sie rein zu „Testzwecken“ schon mal „Bolkos beste Birne Jahrgang 2000“, und ein zünftiges Bier aus der Region probiert. So zumindest die Erklärungsversuche der Herrenrunde.

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Get-Together

Endlich konnte es nach dem „Getting Ready“ nun für Alle gemeinsam weitergehen. Unsere kleine Hochzeitsgesellschaft versammelte sich in unserem Hochzeitsgarten. Es war bereits später Vormittag, und wie geplant, gab es erstmal eine kleine Stärkung für unsere Protagonisten, bevor es im Anschluss zu nächsten Shooting-Set, der kleinen Kapelle Mariä Heimsuchung, ging. Das Thema unseres Get-Together war: „Kleine fruchtige Leckereien und spritzige Erfrischungen aus dem Hochzeitsgarten“. Wir hatten ja bereits erwähnt, dass unsere Hochzeitsfamilie aus Vegetariern und Veganer besteht. Da wir unser Shooting so realitätsnah wie möglich durchführen wollten, zauberte unsere Location- und Dekorationsfee Dagmar aus den leckeren Produkten des Gemüse- und Obstgarten unserer Location ein paar Snacks. Sie hatte am frühen Morgen bereits die verschiedenen Kräuterlimonaden angesetzt, und bereitete in der Küche noch „a la Minute“ eisgekühlte Beeren und Apfel/Birnen Smoothies vor. Ergänzt wurden diese vegetarischen und veganen Köstlichkeiten mit leckeren Dips in Bio Qualität und selbstverständlich vegan, von einem lokalen Bio Lebensmittelgeschäft. Die Äpfel und Birnen fielen uns am Shooting Tag quasi genussreif als fruchtige Ergänzung zu den Gemüse Sticks vor unsere Füße. Es dauerte keine 15 Minuten und Dagmars „Get Together Buffet“ war leer gefegt. Alle waren von dem leichten Snack und den fruchtigen und eisgekühlten Erfrischungen an diesem warmen Spätsommertag angetan, und waren nun gestärkt für die nächsten Shooting Sets. Bevor wir Euch zu unserem nächsten Foto-Set, der Kapelle Mariä Heimsuchung mitnehmen, möchten wir Euch unsere Floristin und „Blumen/Kräuter Fee „Andrea Schorer und Team von No. 11 Creative Floristik mit den uns zur Verfügung gestellten „Arrangements“ vorstellen.

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Kräuter- Duftexplosion über dem Hochzeitsgarten

Ramona und ich wollten unbedingt auf einen lokalen Floristen zurückgreifen, der unser Thema „Zeitgeist trifft auf Tradition“ versteht, und aus Sicht eines Floristen interpretiert und umsetzt. Eben nicht zu üppig, nicht zu verspielt, nicht zu bunt, keine „exotischen Blumen oder importiertes Grünes aus fernen Ländern“, sondern saisonales Grün, wenn möglich aus dem eigenen Anbau, saisonales Blühendes aus dem Garten und auch sehr gerne von Feld, Wald, Wegrand und Wiese. Durch den Corona Lockdown hatten ja bekanntlich auch Gärtnereien, Blumenhändler und Floristen besonders stark gelitten, und so war für Andrea und Ihrem Team unser Shooting Thema sehr leicht nachvollziehbar, und Sie konnten es trotz der allgemein eingeschränkten Verfügbarkeit heimischer Blumen und Grün dennoch um setzen, und aus dem Vollen schöpfen. Was ein weiterer Glücksfall für uns war. Andrea plünderte für unser Shooting Ihren eigenen Kräuter- und Blumengarten, machte mit Ihrem Team einen Feld – Wald – Wiesen Spaziergang, und fragte bei lokalen Gärtnereinen nach weiteren ergänzenden duftenden, heimischen Kräutern. So entstanden mit den fleißigen Händen bei No.11 Creative Floristik wahre Kräuter- und Blumenduftwolken. Brautstrauß, Haarkränze für die Braut und die Brautjungfern, Kräutersträuße für unsere Brautjungfern und die Brautmama, Kräuteranstecker für die Outfits unsere Herrenrunde, Kräuterdekoringe für unser Eingangstor zum Hochzeitsgarten, und für die Dekoration in der Hochzeitkapelle, sowie eine sehr reduzierte grüne Dekoration mit zarten Gräsern für unsere Hochzeitstafel. Am gesamten Shooting Tag schwebte ein leichter Duft von Rosmarin, Salbei, Thymian, Estragon, Minze, Currykraut und Gräsern, zusammen mit dem zarten Duft von Kamille, Scharfgabe, Cosmea, Malve und Gartenrosen über dem Hochzeitsgarten. Von allen wurde diese natürliche Duftmischung als außergewöhnlich, und äußerst angenehm empfunden, und wir alle waren begeistert, was die liebe Andrea mit Ihrem Team für unser Shooting gezaubert hat. Da wir uns auch dem Thema „Verlängerung der Wertschöpfungskette“ verschrieben haben, wurden in Andreas Blumenwerkstatt auch die Blütenblätter und auch die Reste der Kräuterzweige für unser Shooting gesammelt, und in kleine Papiertüten gefüllt. Unser Hochzeitspaar wurde später mit einem Blüten/ Kräuterregen im Hochzeitsgarten begrüßt. Was für eine schöne Idee. Genauso hatten Ramona und ich uns den Floristik Beitrag vorgestellt!

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In der Kapelle und wer hat die Trauringe gesehen

Es war schon immer gut, wichtige, heimische Kontakte zu pflegen, und so konnten wir es kaum glauben, dank des guten Kontaktes von Andrea zum Pfarrer der Gemeinde, erhielten wir die Erlaubnis, die kleine verträumte Kapelle Mariä Heimsuchung für unser Shooting zu nutzen. Einzige Bedingung Zitat: „Keine Partystimmung und die Mädels sollen nicht zu freizügig gekleidet sein“. Das war für uns leicht umzusetzen. Auf dem Weg zur Kapelle bekam unsere Brautmutter Adi, die sich, wie in der Zwischenzeit die gesamte Hochzeitsgesellschaft, nicht nur an Ihre Rolle als Model gewöhnt hatte, sondern sich schon fast wie bei einer realen Hochzeit fühlte, nochmals feuchte Augen. Wir waren auf dem Weg zu der Kapelle in der Adi und Bolko vor 33 Jahren selbst geheiratet hatten. Und dann kam spontan die Frage: „Und wer hat die Trauringe“? – Au weia, die hingen noch in einem der Dekoringe am Eingangstor vom Hochzeitsgarten. Eine kleine Schocksekunde – dann schnell zurück zum Hochzeitsgarten, und da hingen Sie, die wertvollen, goldenen Schätze. Iris Merkle von Fingerglück hatte uns diese wertvollen zarten Gold Ringe, die einem Birkenzweig nach empfunden und mit feinsten Diamanten besetzt waren, für unser Shooting zu treuen Händen übergeben. Iris entwirft mit sehr viel Liebe kleine Schmuckkunstwerke, und arbeitet mit noch mehr Leidenschaft in höchster Goldschmiede Qualität Ihre Schmuckstücke bis ins kleinste Detail aus. Mit Ihrem fachmännischen Blick für die in Frage kommenden Materialien und auf das Design, wie auch auf die zukünftigen Trägerinnen und Träger ihrer Schmuck Schönheiten, begeistert Iris immer mehr Kunden für Ihre kleinen Kunstwerke. Ramona und ich sind schon lange große Fans von Fingerglück, und so war klar, dass wir die passenden Ringe für unser Shooting bei Iris finden würden. In der Hochzeitskapelle wurden die Trauringe vorsichtig auf eine zarte Organza Schleife gebettet, die um das Ringkissen geschlungen war, und aus dem Atelier von Dagmar Sassadeck Hochzeitsaccessoires stammte. Wiederum ein Upcycling Produkt aus den Materialresten des Brautdirndls und den Seidenorganza Resten eines Schürzenbandes. Beim Bearbeiten der Fotos, die in der Kapelle entstanden, meinten Ramona und ich, eigentlich könnte man wirklich annehmen, dass es sich um eine reale Trauungs- Zeremonie handeln könnte, dass der Pfarrer fehlt…..fällt doch kaum auf – oder.

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Hier kommt das Ehepaar und ein Stück vom Glück

Auf dem kurzen Weg von der Kapelle zurück zu unserem Hochzeitsgarten, gab es angeregte Gespräche, und dies nicht nur bei unseren Shooting Protagonisten, sondern auch bei den Beobachtern an den Gartenzäunen der „Nachbarschaft“ unserer Hochzeitsfamilie. „Haben die nun geheiratet oder nicht“ ……. das war die große Frage, und wenn ja, warum wussten wir das nicht. Adi und Bolko gaben den Nachbarn eine kurze Erklärung, und es gab bewundernde Worte der Nachbarn zu der Idee und den Outfits der Hochzeitsgesellschaft. Das gab uns genügend Zeit um die Willkommenszeremonie für unser frisch gebackenes Ehepaar vorzubereiten, und auch noch die letzten Deko Elemente auf der Hochzeitstafel zu platzieren. Wir hatten das Eingangstor zum Hochzeitsgarten mit den Kräuter Dekoringen von Andrea dekoriert, und die Tischkarten und das Willkommenschild mit Holzklammern in den duftenden Kräuterringen befestigt. Die kleine Hochzeitsgesellschaft stand im Spalier bereit, um die „Hochzeiter“ mit einem Kräuter/ Blütenregen und einen lauten „Hurra“ zu begrüßen. Hier kommen Sie: Clara und Bastian unser „Ehepaar“ …… fast real, ….. stolz und auch irgendwie irritiert, aber auch gerührt für diesen Tag einen Ehering zu tragen. Dann verteilten Clara und Bastian die Gastgeschenke. Ein weiteres Upcycling Produkt von Dagmar. Kleine Beutel aus dem Leinen/Seidenstoff des Brautdirndls gefertigt, gefüllt mit Kräuter-, Gemüse- und Blumensamen aus dem Hochzeitsgarten. Mit einem schlichtem Label „Ein Stück vom Glück“ aus unserer Hochzeits Papeterie verziert, und einer Schnur verschlossen. Mal sehen, ob die Samen im nächsten Jahr „das Stück vom Glück“ von Clara und Bastian gut gedeihen?

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Hochzeitstafel / „Kaffeetafel süß & salzig“

In der Zwischenzeit war es später Nachmittag, und nun Zeit für die Hochzeitsgesellschaft an unserer Hochzeits-Kaffeetafel Platz zu nehmen. Der lange massive Holztisch mit Bank und Stühlen blickt bereits auf viele schöne Ess-Genuss Momente zurück, wie uns Adi und Bolko berichteten. Er passte perfekt zu unserem Farbthema und in den Hochzeitsgarten sowieso. Wir brauchten eigentlich nicht viel an zusätzlicher Dekoration um unsere Hochzeitstafel wirkungsvoll in Szene zu setzen. Schlicht, zurückhaltend und natürlich, aber dennoch mit einer Prise Eleganz haben wir das Prachtstück des Hauses dekoriert. Zarte Gräser in kleinen Glasvasen, duftende Rosmarinzweige und Salbeiblätter, und dazwischen die Platzkarten aus unserer Hochzeitspapeterie (auf die wir gleich noch in einem separaten Kapitel eingehen werden). Die Leinen Servietten locker in einem hölzernen Serviettenring mit Spitzenbortenverzierung drapiert, sind ein weiteres Upcycling Produkt von Dagmar, und zeigt, dass auch die kleinsten Stoffreste eine schöne Verwendung finden, und stilvoll eingesetzt werden können. Bekannt ist ja bereits, dass sich unsere Hochzeitsgesellschaft aus Vegetariern und Veganern zusammensetzt. Zusätzlich erfuhren Ramona und ich aber auch noch, dass die/der eine oder andere, eigentlich auch lieber was Herzhaftes als was Süßes mag. Wir glauben, dass dies nichts Außergewöhnliches ist, aber viel zu selten bei Hochzeiten und bei Inspiration Shootings thematisiert wird. Deshalb sahen Ramona und ich es als besonders reizvolle Herausforderung an, auch dies in unser Shooting und unserer Story mit aufzugreifen und umzusetzen. Ganz bewusst wollten wir auf eine der sonst zum Einsatz kommenden mehrstöckigen, Creme- und Biskuittorten (die es zwischenzeitlich natürlich auch schon in einer veganen Variante gibt) verzichten. Wir wollten, das was uns unser Hochzeitsgarten so üppig an genussreifen Obst und Gemüse bescherte, auch bei unserer „Kaffeetafel süß & salzig“ zum Einsatz bringen – in höchster Bio Qualität, auf höchstem Konditoren Niveau, vegan und vegetarisch, süß aber auch salzig und auch fotogen. (Diesem Thema sollten sich noch viel mehr der Hochzeitstorten Künstler annehmen annehmen). Wir sind bei unseren Planungen mehr oder weniger per Zufall auf unsere Hobby/ Halbprofi „Kuchenfee“ gestoßen. Die liebe Steffi – hat lokal und regional schon viele Kuchenfans mit Ihrem leckeren Back- und Naschwerk glücklich gemacht. Sie gehört zum Team von No. 11 Creative Floristik, und ist sozusagen eine Floristin auf „Konditoren Abwegen“. Steffi stellte sich der Herausforderung unserer „Kuchenanforderung“, und herausgekommen sind super leckere Apfel/Birnen Tarteletts, Apfel- und Birnenkuchen, ein Rüblikuchen vom Feinsten, und Gemüsestrudel, die einfach zum niederknien lecker schmeckten. Alle Werke aus Steffis Backwerkstatt selbstverständlich vegan, vegetarisch und in Bioqualität. Die gesamte Hochzeitsgesellschaft inkl. Ramona und mir, sind seit dem Shooting große Fans von Steffis Kuchenköstlichkeiten egal ob süß oder salzig. Ergänzt wurden Steffis Köstlichkeiten mit Mini Sauerteig Brotlaiben aus einer kleinen Bäckerei, die das Bäckereihandwerk noch aus Leidenschaft betreibt, natürlich in Bio Qualität, und herrlich herzhaft und knusprig gebacken. Die veganen Dips von unserem Get Together Buffet waren dann eine perfekte Ergänzung als Brotbelag. Dazu wurden wiederum selbstgemachte Limonaden und Obstsäfte gereicht, Kaffee aus einer kleinen lokalen Kaffeerösterei und Kräutertee aus handverlesenen heimischen Kräutern. Es hat der Hochzeitsgesellschaft sichtlich gemundet, und unser Konzept „Kaffeetafel süß & salzig“ erhielt von allen Protagonisten das Prädikat „äußert Nachahmens wert“.

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Papeterie

Die Hochzeitspapeterie, ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr zu einem der wichtigsten Bestandteile einer Hochzeit geworden. Beginnend mit der Save the Date/Change the Date Info, über Einladung, Kirchenheft, Welcomeschild, Tagesablauf, Menue-, Tisch-, Platz und Namenskarten, von Lables für Gastgeschenke und sonstigen “guest animities”, bis über Thank you for being our guest. Die Auswahl wächst und die Motiv Ideen der Grafikdesigner scheinen unendlich zu sein. Auch uns fiel es ehrlich gesagt schwer, uns bei der großen Auswahl für einen Papeterie Anbieter zu entscheiden. Wir haben dann aber konsequenterweise auf einen lokalen Dienstleister gesetzt, und uns bei der Auswahl an Produkten für unser Shooting auf die wesentlichen Bestandteile der Papeterie beschränkt. Die Kartenmacherei war für uns der „Perfect Match„ Partner. Entschieden haben wir uns aus dem Angebot von der Kartenmacherei für eine Kraftpapier Variante mit dezenter weiß/grünen Blatt/Zweige/Blüten Verzierung. Haptik, Qualität der grafischen Umsetzung haben uns überzeugt, und die Produkte der Kartenmacherei begleiten Euch durch unsere gesamte Foto Story. Die Produkte haben sich fabelhaft in die einzelnen Foto Settings eingefügt. Irgendwie war sogar Nuggy von der Papeterie angetan – warum auch immer – wir fanden es lustig – wie Nuggy unbedingt bei der Papeterie mit aufs Bild wollte.

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Party Time

Bevor fast übergangslos die „Let´s Party“ Stimmung in unseren Hochzeitsgarten einzog, durfte natürlich das in Bayern traditionelle Versetzen der Dirndl Schürzenschleife der frisch gebackenen Ehefrau durch den Ehemann, von der linken Seite auf die rechte Seite nicht fehlen, genauso wenig wie der gemeinsame Anschnitt des Hochzeitskuchens durch das frischgebackene Ehepaar. Und es durfte auch auf keinen Fall eine Ansprache des Brautvaters fehlen. Bolko fand nicht nur die richtigen Worte für die „Hochzeiter“ und zu unserem Shooting Tag, sondern sagte auch: „Das war eine gute Übung / Probe für mich“. Angestoßen wurde in unserer Hochzeitsgesellschaft ausgiebig mit prickelnden Traubensaft, Bolko´s bester Birne, Hopfensaft aus der Region, und für die, die lieber alkoholfrei genießen wollten, natürlich die Säfte und Limonaden aus dem Hochzeitsgarten, die uns über den ganzen Shooting Tag als Getränke begleiteten. Zu Musik aus den letzten drei Jahrzehnten schwang unsere Hochzeitsgesellschaft ohne Aufforderung oder Regieanweisung von Ramona, ganz spontan und von selbst das Tanzbein. Nur Nuggy kam mit dieser Stimmung nicht mehr so richtig zurecht, und wurde deshalb in sein Nachtkörbchen gesetzt. Ob Hühner wohl träumen? Die Abenddämmerung, Kerzen, Windlichter, Feuerschale und Lichterkette tauchten unseren Hochzeitsgarten und unsere „Let´s Party Getränkebar“ in ein wunderschönes Licht, bevor es dann doch zu dunkel für Ramonas Kameras wurde. Ein wunderschöner Shooting Tag neigte sich dem Ende. Unsere Hochzeitsgesellschaft war noch ganz beseelt von dem Erlebten, und wie wir am nächsten Tag erfuhren, Männer und Mädels Gespräche bis tief in die Nacht führte. Ramona und ich waren überaus glücklich, dass wir trotz widriger Umstände unser Herzensprojekt Projekt: Gartenhochzeit „Zeitgeist trifft auf Tradition“ umsetzen konnten. Im CORONA Jahr, in einem wunderschönen Garten, mit unserer wunderbaren Hochzeitsgesellschaft und einem Team von Dienstleistern – die im wahrsten Sinne des Wortes „ ihr Handwerk“ verstehen.

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Schlusswort

Ein besonders Dankeschön an unsere Models Adi, Bastian, Bolko, Clara, Joana, Philip, Sophie und als spezieller Gast Nuggy 😉 Ihr ward alle großartig! Teilnehmende Dienstleister bei diesem außergewöhnlichen Wedding Style /Inspiration Shooting im Corona Jahr 2020 waren:

Credits:

Fotografie: Ramona Reckziegel Photography

Text Artikel: Dagmar Sassadeck Hochzeitsaccessesoires

Konzept & Organisation: Ramona Rechziegel & Dagmar Sassadeck Hochzeitsaccessoires

Realisation & Dekoration vor Ort: Dagmar Sassadeck Hochzeitsaccessesoires & Adelinde Zencominierski

MUHA: Sarah Obermeier Visagistin & Hairstylistin

Outfit für Braut und Brautjungfern: Ninnerl Trachtenmanufaktur

Outfit für Bräutigam, Trauzeuge und Brautvater: Ninnerl Trachtenmanufaktur

Outfit Brautmutter: Adelinde Zencominierski

Trachten Janker Brautvater: Adelinde Zencominierski

Schmuck für Braut, Brautjungfern, Bräutigam, Brautmutter, Brautvater: meiTherese Trachtenschmuck / Brautschmuck

Hüte für Brautgesellschaft: Lembert Hutmanufaktur

Tascherl für die Braut und Brautjungfern: Wies´n Tascherl

Floristik & florale Dekoration: No. 11 Creative Floristik

Trauringe: Fingerglück Iris Merkle

Kuchen: Stefanie Schrötter

Ringkissen, Gastgeschenke, Serviettenringe: Dagmar Sassadeck Hochzeitsaccessoires

Papeterie: Die Kartenmacherei

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