Warum eigentlich Flitterwochen?

Viajes Kuoni
Foto: Kuoni

Was sind Flitterwochen? In jedem Fall keine neuen Enthüllungen über den Partner. Das verliebte Paar hat sich schon weit vor der Verlobung kennengelernt und auch intensiv Zeit miteinander verbracht. Strenggenommen sind die Flitterwochen lediglich eine über einige Tage oder Wochen ausgedehnte Hochzeitsfeier, die nur einen zeitweiligen Tapetenwechsel bringt. Einander kennenlernen jedoch gelang schon lange vorher. 
Flitterwochen – nur ein kleiner Teil des Ganzen

So geht es nun im Folgenden um den Urlaub selbst und nicht um Partnerpsychologie. Diese nämlich betrifft bei einer Partnerschaft bzw. Ehe das gesamte Leben und jeden Morgen. Leidenschaftliche Nächte, intensive Romantik und spätes Frühstücken an Wochenenden sind wiederkehrende Elemente einer guten Partnerschaft und enden nicht zwei Wochen nach dem Urlaubsantritt nach der Eheschließung. Worum geht es nun aber bei den Flitterwochen selbst? Ziel ist es, die Heirat selbst zu feiern. Es geht um ein Ereignis, welches optimalerweise nur einmal im Leben stattfindet. Immerhin führt man eine solche Reise nicht als Veranstaltung zweier Einzelpersonen durch, sondern es ist dies letztlich das “Projekt” einer Wirtschafts- und Lebensgemeinschaft. Damit dafür alles mitgenommen werden kann, was man benötigt, gibt es bei Stilwahl Trolleys und Koffer für jede Reiselänge und für jeden optischen Geschmack. Wichtig: Das frühzeitige Buchen der Reise spart gemeinhin Kosten: 20 bis 50 Prozent Preisvorteil kann durch bestimmte Fristen im Voraus gesichert werden. Ebenfalls gilt: Stets sind die Reisehinweise des Außenministeriums für ein Zielland in Betracht zu ziehen.

Flitterwochen sind das Ergebnis einer Vorbereitung und der Ausblick auf weitere Unternehmungen

Auch wenn es zuweilen spontan wirkt, in vielen Gesprächen oder bei vielen gemeinsamen Erlebnissen während der vorausgegangenen Liebes- und Partnergeschichte hat man sich bereits Informationen über gegenseitige (Reise-)Vorlieben und bisher ungesagte (Urlaubs-)Wünsche ausgetauscht. So ergibt sich letztlich völlig automatisch ein gemeinsames Urlaubsziel, an welchem auch jede Minute gemeinsam verbracht wird. Letztlich setzt die Unternehmung der Flitterwochen gewisse vorausblickende Akzente für die weitere Partnerschaft: Man kehrt entweder an den selben Ort zurück (im nächsten Jahr schon), macht auch in der Heimat Radtouren und legt wert darauf, sich niemals vom beruflichen Alltag von den Bedürfnissen der eigenen Partnerschaft ablenken zu lassen.

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Foto: Enchanting Travels

Die goldenen Regeln für Flitterwochen

1. Man betrachte Flitterwochen als Teil eines Ganzen und nicht als Urlaub, der niemals wiederkommt. Eine Partnerschaft lebt nicht aus der Erinnerung an “gute Zeiten”, die direkt nach der Hochzeit verlebt werden, sondern ergreift die Chance jeden Tages, durch positives Denken, positive Kommunikation und aufflammende Erotik und Liebe die gesamte Partnerschaft als “Flitterzeit” zu erleben.

2. Man darf durchaus die bisher erlebten Elemente des gemeinsamen Alltags in die Flitterwochen integrieren – man wird nicht zu einem anderen Menschen und kann und sollte dies auch vom Partner nicht erwarten. Tapetenwechsel verändert nicht die Persönlichkeit. Kommunikationsstrukturen, Vorlieben, Gewohnheiten bleiben auch im Hotelzimmer oder im Ferienhaus dieselben.

3. Gemeinsam Erlebtes während der Urlaubszeit hat kein Ende. Leidenschaft ist nicht von der Strandatmosphäre abhängig, sondern macht eine Partnerschaft überhaupt möglich. Der nonverbale Reiz, die unaussprechliche Sympathie, der “Zauber der Liebe” hat schon weit vor den Flitterwochen begonnen und wird auch danach nicht aufhören. Eine Beziehung kann nicht auf einem Urlaubsflirt basieren – auch wenn sich dieser mit dem Ehepartner ergibt.

4. Wer nicht dazu kommt – aus welchen Gründen auch immer -, Flitterwochen so durchzuführen, wie sie gesellschaftlich erwartet werden, der kann völlig im Reinen mit sich und seiner Partnerschaft bleiben. Wichtig ist es nämlich, sich täglich neu zu verlieben.

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