Ich mag die Freunde meines Mannes nicht … Wer kommt nun auf die Gästeliste?

Ich mag die Freunde meines Mannes nicht … Wer kommt nun auf die Gästeliste?

Sie mögen seine Freunde nicht? So stellen Sie dennoch die Gästeliste für die Hochzeit zusammen.

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speichernChris Yeo
Auch, wenn Sie sich nicht sonderlich gut mit seinen Freunden verstehen, sollten Sie diese zur Hochzeit einladen

Seine Freunde sind Ihnen ein Dorn im Auge – noch dazu, wenn es darum geht diese auch noch zu Ihrer Hochzeit einzuladen? Stehen Sie einfach über den Dingen und heißen Sie auch seine Gäste herzlich Willkommen. Sie können es doch als gute Geste für den Start in die Ehe sehen …

Geht es um die Gästeliste für die eigene Hochzeit, scheiden sich bei den Brautpaaren meist die Geister. So wie SIE nicht ohne Ihre besten Freundinnen heiraten möchte, will ER nicht ohne seine Kumpels die Hochzeitsfeier rocken … Und da liegt meist auch der Hund begraben: Frauen, die der Meinung sind, dass seine Freunde ein schlechter Umgang für ihn sind, haben nur Panik davor, dass die Hochzeitsfeier vielleicht doch etwas zu heftig ausfällt. Dabei möchte Frau doch nur das Fest der Liebe genießen … Gründe, die sicherlich auch Mann verstehen kann, dennoch dürfen seine besten Freunde nicht an diesem besonderen Tag fehlen. Daher sollten Sie seine Freunde unbedingt mit auf die Gästeliste setzen.

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Sehen Sie über neidige Blicke hinweg

Natürlich gibt es auch den Fall, dass die Braut in seinem Freundeskreis nie richtig akzeptiert wurde. Aus welchen Gründen auch immer, ein schönes Gefühl ist das nicht – schon gar nicht am Tag der Hochzeit. Ebenfalls kein Wunder, dass SIE seine Freunde an diesem Tag lieber meiden möchte. Ist der Druck und die Belastung der Braut darüber so groß, sollte darüber offen gesprochen werden. Schließlich möchte sich die Braut an ihrem großen Tag wunderschön und wohl in ihrer Haut fühlen. Böse Blicke und blöde Sprüche sind hier fehl am Platz. Ist die Situation zu scharf, sollten Sie eine Lösung dafür finden. Und ganz ehrlich: Wenn seine Freunde Sie nicht akzeptieren, sollten diese auch nicht auf der Hochzeitsfeier geladen sein. Schließlich sollte jeder einzelne Hochzeitsgast Liebe und Glück wünschen und für ein harmonisches Hochzeitsfest sorgen.

So oder so, sprechen Sie bei der Planung der Gästeliste offen über Ihre Ängste und Befürchtungen und finden Sie gemeinsam einen Mittelweg, um doch noch ein harmonisches Hochzeitsfest feiern zu können. Wie wäre es, wenn jeder der Partner auf einen Gast verzichtet? Picken Sie dann den größten Unruhestifter heraus und opfern Sie dafür ebenfalls einen Ihrer Hochzeitsgäste. Teilen Sie den ungeladenen Freuden einfach mit, dass Sie eine kleinere Hochzeit feiern möchten und Sie leider Abstriche machen müssen. Richtig gute Freunde werden das verstehen … Und ist das angespannte Verhältnis so groß, kann ER auch offen mit seinen Freunden über diese Situation sprechen.

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