Die 4 besten Ideen, wie Sie an ein günstiges Brautkleid kommen

Photo: Carolina Pires
Photo: Carolina Pires

Dass der Tag der Hochzeit ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis sein soll, streitet mit Sicherheit niemand ab. Doch muss dieses Erlebnis auch finanziert werden – und hier fangen die Probleme oft an. So sind viele Paare über einen langen Zeitraum hinaus verlobt, doch den konkreten Plan zu heiraten haben sie nicht. Abgewiegelt werden Nachfragende meist mit: „Eine Hochzeit? Nein, das können wir uns nicht leisten.“

Doch das muss nicht sein! Mit einigen Tipps und Tricks lässt sich bei der Hochzeitsplanung viel Geld einsparen. Ein Punkt, der deutlich zu Buche schlägt, ist die Hochzeitskleidung. Wie Sie an günstige Brautkleider kommen, lesen Sie hier.

Ein durchschnittliches Hochzeitskleid kostet um die 1.000 Euro – nach oben hin ist dem natürlich keine Grenze gesetzt. Wem das Kleid so wichtig ist, dass er diese Summe dafür auf den Tisch legen möchte, der darf dies natürlich tun. Für alle anderen gilt: Günstige Brautkleider sind nicht zwingend schlechter. Außerdem muss man bei der Entscheidung immer noch die Tatsache miteinbeziehen, dass das Kleid tatsächlich nur für ein paar Stunden im Leben getragen wird – danach fristet es oft ein trostloses, mottiges Leben im Keller oder auf dem Dachboden.

Tipp 1: So ist die eine Möglichkeit, sich kein exklusives Outfit zu kaufen, sondern sich für ein Modell „von der Stange“ zu entscheiden. Große Kaufhäuser und Bekleidungsgeschäfte haben oft eine Abteilung für Brautkleider, die sich im Preis deutlich von denen aus edlen Boutiquen unterschieden. Ansehen tut man es ihnen aber nicht. Und die Wahrscheinlichkeit, jemanden mit dem gleichen Kleid auf der eigenen Hochzeit zu treffen, ist wahrlich sehr gering.

Tipp 2: Zudem führt die Bezeichnung „Brautkleid“ an einem Modell stets zu einer Preiserhöhung von bis zu 100 Prozent. Wie wäre es dann, sich für ein unkonventionelles Kleid zu entscheiden? Dabei muss noch nicht einmal von der Farbe Weiß abgewichen werden. Viele Läden führen wunderschöne weiße Kleider, die ohne Probleme als Brautkleid getragen werden können. Und wie wäre es mal mit einer extrovertierten Farbe wie Pink?

Photo: Carolina Pires
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Tipp 3: Als Fan von Second-Hand-Kleidung lassen sich günstige Brautkleider am einfachsten finden. Hier gibt es neben der Option Flohmarkt noch die Möglichkeit, sich in entsprechenden Geschäften umzuschauen. Auch gibt es bereits Brautläden, die Kleider aus zweiter Hand anbieten. Hier ist eine Ersparnis von bis zu 50 Prozent möglich und auch hier wird niemand der Gäste erkennen, dass Ihr Brautkleid schon einmal getragen wurde.

Tipp 4: Aus Amerika schwappt das Prinzip „rent a dress“ immer mehr nach Deutschland über. Warum auch nicht? Wie beim Kostümverleih lassen sich Brautkleider hier tageweise ausleihen und kosten nur einen Bruchteil von dem, was ein neues Modell kosten würde. Die Anbieter sind selbstverständlich auf Hygiene und Sauberkeit bedacht.

Sie haben danach zwar kein lebenslanges Andenken an Ihre Hochzeit im Schrank hängen, können dafür aber einiges mehr in die wahrscheinlich wichtigeren Flitterwochen investieren. Haben Sie weitere Tipps für andere Bräute, die auf der Suche nach günstigen Brautkleidern sind? Dann hinterlassen Sie uns doch einfach einen Kommentar unter diesem Artikel oder teilen Sie Ihre Meinung im Zankyou Hochzeitsforum mit!

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