7 Tipps für eine gelungene Sitzordnung

Eine durchdachte Sitzordnung sorgt für gute Stimmung und trägt so zum Gelingen Ihrer Hochzeit bei. Die Gäste fühlen sich an ihren Tischen wohl, können sich angeregt unterhalten und haben miteinander viel Spaß. 7 Tipps für eine gelungene Sitzordnung bei der Hochzeit, damit Ihre Hochzeitsfeier zum Erfolg wird!

Foto: Sarah Culver

1. Tipp: Versehen Sie die Plätze mit Namenskarten

Hier haben Sie mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können die Sitzordnung zu 100% selbst bestimmen, indem Sie jeden Platz mit einem Namenskärtchen versehen oder Sie können pro Tisch eine Karte aufstellen, auf der die Personen stehen, die an diesem Tisch sitzen sollen. So können sich die Gäste selbst Ihren Platz wählen.

Foto: Once like a spark photography/ Sweet little Photographs

2. Tipp: Verzichten Sie auf die “bunte Reihe”

Der Versuch neue Bande zwischen den Gästen zu knüpfen, geht in den meisten Fällen nach hinten los und kann im schlimmsten Fall zu Stille während des Hochzeitsessens führen. Verzichten Sie lieber auf die sogenannte “bunte Reihe” und setzen Sie, wenn möglich, immer zwei miteinander gut bekannte Gäste gemeinsam an einen Tisch, so fühlt sich niemand fehl am Platz.

3. Tipp: Finden Sie Gemeinsamkeiten unter den Gästen

Gemeinsame private oder berufliche Interessen sorgen in der Regel immer für netten Gesprächsstoff. Sind Sie sich unsicher, wer zu wem passen könnte, fragen Sie bei Ihren Verwandten und Freunden nach. Spätestens wenn die Tanzfläche eröffnet wird oder Spiele stattfinden, lernen sich die restlichen Gäste näher kennen.

Foto: Sarah Culver

4. Tipp: Regen Sie zu Diskussionen an

Wenn Sie Stimmungsmacher unter Ihren Freunden und Verwandten haben, verteilen Sie diese an die verschiedenen Tische. Sie sind ideal, um Diskussionen anzuregen. Ferner sollten Sie immer abwechselnd eine Frau und einen Mann nebeneinander setzen – auch diese Sitzordnung führt erfahrungsgemäß zu mehr Gesprächen. Richten Sie zudem zwei Tische für die Jüngsten ein: Einen Kindertisch und einen Tisch für Jugendliche. Sie verstehen sich aufgrund Ihres Alters untereinander am besten.

5. Tipp: Platzieren Sie Singles richtig

Ein delikates Thema bei der Aufstellung der Sitzordnung sind die Singles. Meist sind es nur einige wenige Personen, die dazu zählen, aber auf diese sollten Sie besonderen Wert legen. Vereinen Sie bitte nicht alle Singles an einem Tisch, das sieht sofort nach einem Verkupplungsversuch aus. Besser ist es, die Alleinstehenden in 2er oder größeren Gruppen auf Tische zu verteilen, an denen andere Personen im gleichen Alter sitzen.

Foto: One love photo

6. Tipp: Setzen Sie Streithähne auseinander

Geschiedene Eltern und Großeltern sollte man vor der Aufstellung der Sitzordnung fragen, ob sie allein oder mit Ihrem Partner zur Hochzeit kommen und wo sie auf keinen Fall sitzen möchten. Empfehlenswert ist ein Tisch mit ähnlicher Alters- oder Interessensgruppe. Sind in Ihrem Bekannten- und Freudeskreis Menschen, die sich zerstritten haben, sollten Sie die betreffenden Personen in einem größeren Abstand an verschiedene Tische setzen.

7. Tipp: Entscheiden Sie sich für eine Tischform

Überlegen Sie sich, welche Tischformen am besten geeignet sind: U-, E-, T-Form oder eine freie Tischordnung? Eine Tischanordnung in U-Form eignet sich für einen großen Raum, in dem eine kleine bis mittelgroße Hochzeitsgesellschaft Platz findet. Das Brautpaar kann zu den Gästen Blickkontakt halten und ist von allen Sitzplätzen aus gut zu sehen. Für die E-Form wird eine lange Tafel in der Mitte der U-Form ergänzt, sodass das Brautpaar auf drei Gästetische blickt. Für eine freie Tischanordnung sind runde Tische und eine lange Tafel ideal. Das Brautpaar und die engsten Verwandten oder Freunde nehmen an einer Haupttafel Platz, die sich in Form oder Größe von den übrigen Tischen unterscheiden kann. Die Tische der Hochzeitsgäste werden im Raum verteilt.

Lesen Sie weitere Tipps zur Tischordnung für Ihre Hochzeit im Zankyou Hochzeitsmagazin.

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