6 Tipps für den perfekten Brautstrauß von BLOOMY DAYS -Gründerin Franziska von Hardenberg

Harmony Loves
Der perfekte Brautstrauß gibt jedem Hochzeitsfoto das gewisse etwas – Foto: Harmony Loves

Nun beginnt die Zeit, in der die Standesämter auf Hochtouren arbeiten, denn die Hochzeitssaison steht wieder vor der Tür. Doch die Planungen für den schönsten Tag im Leben einer Frau beginnen schon sehr viel früher. Alles muss bis in das kleinste Detail durchdacht und organisiert werden. Dies reicht von der Farbe der Tischdecken bis hin zur Auswahl der geeigneten Champagnermarke. Doch auch der Hochzeitsstrauß ist an diesem Tag sehr wichtig, denn er wird einige Erinnerungsfotos zieren und wer möchte schon Bilder mit einem verwelkten und langweiligen Brautstrauß haben?

Aus diesem Grund habe ich sechs nützliche Tipps für den perfekten Hochzeitsstrauß zusammengestellt. Somit hat die Braut schon eine Sorge weniger beim Planen ihres Traumtages, da ich selbst weiß, mit wie viel Aufwand ein solcher Tag verbunden ist.

Love is a big deal
Der Brautstrauß sollte zum Stil der Hochzeitsfeier passen – Foto: Love is a big deal

Tipp 1: Der perfekte Brautstrauß ist individuell

Der Brautstrauß soll perfekt zur Braut passen – sowohl zur Persönlichkeit als auch zum äußeren Erscheinungsbild. Hier spielen die Größe – nicht zu üppig, aber auch nicht zu klein – die farbliche Komposition und die Blumenart eine entscheidende Rolle. Denn die Braut soll mit Brautstrauß, und natürlich ihrem zukünftigen Mann, ein perfektes Gesamtbild darstellen. Hier hilft es natürlich auch, dem Floristen ein Foto des Brautkleides mitzubringen, denn so kann er den Stil des Straußes gut anpassen.

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Nehmen Sie am besten Blumen der Saison – Foto: Engels Hochzeiten

Tipp 2: Die Auswahl der Blumen

Im Grunde darf natürlich die Braut entscheiden, wie ihr Braustrauß aussehen soll, denn es gilt: „Erlaubt ist, was der Braut gefällt.“ Dennoch sollte sie ein paar Tipps befolgen: zu durstige und stark blühende Blumenarten sind lieber zu meiden. Auch eine Blume wie die Lilie eignet sich weniger, da ihr abfärbender Blütenstaub das weiße Kleid verschmutzen kann. Mein Tipp: Mit der Saison gehen und frische Blumen verwenden, denn dann halten sie auch gut.

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Die Bindeform ist entscheidend – Foto: Jeanine Linder

Tipp 3: Eine lange Haltbarkeit

Eine professionelle und richtige Bindung sowie die Qualität der Blumen helfen dabei, dass der Brautstrauß den ganzen Tag über hält. Schön finde ich es auch, wenn die Braut ihren eigenen Strauß bindet – das habe ich zum Beispiel gemacht. Und wenn man seinen Strauß gerne für immer behalten will, aber nicht auf die Tradition des Brautstraußwerfens verzichten möchte, dann lässt man sich einfach zwei Brautsträuße binden. So muss man auf nichts verzichten. Den zweiten Strauß könnte man sich dann auch nach der Hochzeit trocknen lassen, um für immer ein Andenken an den schönen Tag zu haben.

Dennis JauernigMehr erfahren über “Dennis Jauernig”
Eng und kompakt gebunden – Die Biedermeier-Form – Foto: Dennis Jauernig

Tipp 4: Eine gute Bindeform

Persönlich gefällt mir die Biedermeier-Form sehr gut: klein, handlich und kuppelförmig. Natürlich gibt es aber auch andere Formen, die zum Beispiel besonders schlanken und großen Frauen stehen. „Wasserfall“, „Tropfen“ oder „Zepter“ würde ich hier empfehlen.

Mein Tipp: Den Floristen bei der Biedermeier-Form nach einer speziellen Bindung fragen. So zerfällt der Strauß beim Werfen in mehrere kleine Einzelsträuße und man macht gleich mehrere unverheiratete Frauen glücklich.

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Passt in die Umgebung – Foto: Neuhofer

Tipp 5: In Harmonie mit der Hochzeitsdekoration

Auch bei der Dekoration gilt das Prinzip des stimmigen Gesamtbildes. Ich würde mich zusammen mit dem Bräutigam darauf einigen, welche Farben in der Dekoration immer wiederkehren sollen, denn so wird ein einheitliches Bild geschaffen. Bei mir waren das die Farben Pink, Rot und Rosa. Ich wollte Frische mit Kick. Das hat gut funktioniert.

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Zierlich und leicht – Foto: Jeanine Linder

Tipp 6: Auf das Gewicht achten

Die Größe, Form und Blumenwahl des Straußes ist nicht nur für das Gesamtbild wichtig, sondern auch für das Wohlbefinden der Braut – sie muss den Strauß schließlich bis zum Zeitpunkt des Brautstraußwerfens in den Händen halten und hat wenig Möglichkeiten ihn abzulegen. Also vor allem für kleine Frauen der Tipp – probiert erst einmal aus, ob der Strauß euch auf Dauer nicht zu unhandlich wird!

Wenn man diese sechs kleinen aber feinen Tipps nun bei der Wahl des Brautstraußes einhält, dann wird sowohl der Strauß, als auch der ganze Tag unvergesslich sein und alle Freundinnen werden noch lange Zeit später darüber sprechen.

Bleiben Sie in Sachen Blumen auf dem Laufenden und entdecken Sie auch die Brautstrauß Trends 2016!

Gast Autorin

Franziska von Hardenberg

Gründerin & Geschäftsführerin BLOOMY DAYS

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