4 Tipps, wie Sie gut und günstig an ein gebrauchtes Brautkleid kommen

4 Tipps, wie Sie gut und günstig an ein gebrauchtes Brautkleid kommen

Die drei besten Tipps für gebrauchte Brautkleider finden Sie hier bei ZankYou.

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speichernPhoto: Carolina Pires
Photo: Carolina Pires

Wer sich bei seiner Hochzeit finanziell nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen kann und will, für den sind gebrauchte Brautkleider genau das Richtige. Je nach Geschmack und eigenen Vorstellungen lassen sich hier im Gegensatz zu einem neuen Kleid mehrere hundert Euro einsparen.

Tipp 1: Bei dem Begriff „gebraucht“ denken viele Frauen jetzt mit Sicherheit an abgetragene Flohmarktkleidung – diese Zeiten sind aber längst vorbei. Selbst auf Flohmärkten stehen immer mehr Händler, die hochwertige, kaum getragene Kleider und Kostüme anbieten, sodass sich hier ein Blick auf jeden Fall lohnt. Problematisch wird es nur dann, wenn man keine Möglichkeit hat, das Kleid anzuprobieren.

Lösung: Maßband mitnehmen und das Kleid nach den eigenen Maßen vermessen. Ist zwar aufwändig, spart aber dafür wirklich Einiges an Geld.

speichernGut und günstig an Brautkleider kommen. Foto: Carolina Pires
Gut und günstig an Brautkleider kommen. Foto: Carolina Pires

Tipp 2: Auch der gute alte Second-Hand-Shop hat in den letzten Jahren ein Revival erlebt. Hier hängen keine mottigen Klamotten mehr, sondern hochwertige und modische Kleidung. Der Vorteil zu einem Flohmarkt ist, dass es Umkleidekabinen gibt und man das Brautkleid seiner Wahl demnach vor Ort anprobieren kann. Von Nachteil ist natürlich, dass es keine Größenauswahl gibt. Wenn das Kleid nicht passt, dann muss man wohl oder übel davon Abstand nehmen.

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Lösung: Das Kleid bei ein paar Zentimetern Änderungswünschen zu einem Schneider bringen. Dieser passt das gute Stück innerhalb kürzester Zeit an den eigenen Körper an und man bleibt trotzdem unter dem Preis eines Boutique-Brautkleides.

speichernPhoto: Aline Machado
Photo: Aline Machado

Tipp 3: Gebrauchte Brautkleider gibt es auch im Internet zuhauf zu kaufen und zu ersteigern. Ob bei den lokalen Kleinanzeigen oder einer Internetauktion, die Auswahl ist riesig. Doch auch hier besteht das Risiko des Fernkaufs: es ist kein Anprobieren nötig. Allerdings gibt es die Möglichkeit, die Verkäuferin nach den genauen Maßen des Kleides zu fragen und sie mit den eigenen abzugleichen. Auch hier gilt: bei erforderlichen kleinen Änderungen ist ein Schneider die erste Wahl.

Tipp 4: Wer es gern nostalgisch mag, der kann auch die Mutter, Tante oder Oma fragen, ob man deren Hochzeitskleider für den großen Tag tragen darf – Änderungen vorbehalten. Die Freude ist dann mit Sicherheit auf beiden Seiten sehr groß. Kurzfristig kann man sich ebenfalls bei einem Kostümverleih bedienen, auch wenn man hier das Kleid des hoffentlich schönsten Tag im Leben leider nicht auf ewig behalten darf.

Sie sehen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Möglichkeiten, durch gebrauchte Brautkleider eine Menge Geld zu sparen, sind in jedem Fall gegeben.

Was andere Frauen über die Wahl ihres Brautkleides denken, lesen Sie im Zankyou Hochzeitsforum.