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Paare, die gemeinsam den Haushalt erledigen, sind laut neuer Studie sexuell aktiver – Hier lesen Sie, warum!

Sie wünschen sich mehr Sex in der Ehe? Dann sollten Sie dafür sorgen, dass Sie und Ihr Mann die Arbeit im Haushalt fair aufteilen! Eine aktuelle Studie aus den USA belegt, dass Paare, die sich Aufgaben wie Wäschewaschen, Putzen & Co. aufteilen, ein glücklicheres Sexleben haben als jene, die die Aufgaben an nur einen Partner delegieren. Wir haben uns die Studie genauer angesehen und geben spannende Einblicke: 

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Foto: Rebecca Conte Hochzeitsfotografie

Gleichberechtigung im Haushalt für ein gutes Sexleben?

Bügeln, saugen, wischen – Aufgaben im Haushalt sind für niemanden angenehm und sollten deshalb gemeinschaftlich bewältigt werden. Das lernen die meisten bereits im Kindes- und Jugendalter, wenn die Mutter beginnt, kleinere Aufgaben wie etwa den Geschirrspüler auszuräumen oder das Bett zu machen an die Kinder weitergibt. Neben der Entlastung der Mutter, die heutzutage nicht mehr nur Hausfrau ist, sondern auch einen Job hat, in dem sie glänzen muss, hat diese Aufgabenteilung einen weiteren positiven Nebeneffekt, nämlich guten Sex.

Ja, Sie haben richtig gelesen! Paare, für die es selbstverständlich ist, dass der Haushalt gemeinsam geschmissen wird, haben öfter Sex als solche, die alle Aufgaben auf nur einen Partner abwälzen. Die forschende Professorin Sharon Sassler von der US-amerikanischen Universität Cornell hat gemeinsam mit ihren Kollegen herausgefunden, weshalb das so ist.

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Dekoration von Nimmplatz. Foto: OctaviaplusKlaus

Warum resultiert daraus ein aktiveres Sexleben?

Glauben Sie aber nicht, dass Sie das Sexleben gleich heute ankurbeln können, indem Sie einmal den Putzlappen schwingen. Nein, so leicht ist es leider nicht! Bei genauerer Betrachtung stellten die Forscher fest, dass vor allem die Gleichberechtigung verführerisch ist und den Partnern das Gefühl von Gerechtigkeit und Fairness in der Partnerschaft vermitteln. Entsprechend fühlen sich die Partner gleich viel wohler in der Partnerschaft, erfahren Wertschätzung und haben öfter Lust auf Sex.

“Aufgaben im Haushalt aufzuteilen ist für beide Partner vorteilhaft. Paare, die sich um eine gleichberechtigte Aufteilung aller anfallenden Aufgaben bemühen, sind zufriedener. Das wirkt sich nicht nur auf das Sexleben, sondern auf alle Bereichen des alltäglichen Miteinanders aus.” (Co-Autorin Sharon Sassler)

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Foto: Kaiserschote Feinkost Catering
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Foto: Patisserie Sarina

Wie sieht die Aufteilung der Arbeit konkret aus?

Je gerechter die Aufgaben aufgeteilt sind, desto mehr weiß der Partner die Arbeit des anderen im Haushalt zu schätzen. In der Studie übernehmen die Männer etwa 35 bis 65% der Arbeiten im Haushalt, denn eine völlig gerechte 50:50-Aufteilung ist unrealistisch und führt eher zu Streitigkeiten:

“Wichtig ist vielmehr, dass Paare genau wissen, welche Aufgaben noch anstehen und sich gegenseitig helfen. Freie Zeit nicht auf dem Sofa verbringen, wenn noch dreckiges Geschirr im Abwasch steht, sondern darauf achten, dem Partner auch mal unangenehme Aufgaben abzunehmen, ist die Devise.” (Co-Autorin Sharon Sassler)

Die Studie von Sassler und ihren Kollegen erschien in dem monatlichen Magazin Journal of Marriage and Family und zog schnell interessierte Leser aus der ganzen Welt an. Denn mit ihrer Arbeit widerlegen die Forscher klar die Aussage einer Studie aus dem Jahr 2013, die behauptete, dass das Sexleben am aktivsten ist, wenn die Frau jegliche Arbeit im Haushalt erledigt. Die Studie stützte sich auf uraltes Untersuchungsmaterial und ist deshalb heute auf keinen Fall mehr aktuell – zum Glück!

“Unsere Studie stellt veraltete Geschlechterrollen erneut in Frage – und das ist auch gut so! Denn Arbeit im Haushalt entmannt den männlichen Partner keineswegs. Die Gleichberechtigung macht beide Partner – Frau und Mann – stärker und genau deshalb verbessert sich auch das Sexleben!” (Co-Autorin Sharon Sassler)

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Foto: FrauGlück Wedding & Event Styling

Und wenn der Mann den Haushalt schmeißt?

Übrigens: Übertreiben Sie es auch nicht mit der Aufteilung, denn die Studie hat außerdem ergeben, dass das Sexleben auch ersticken kann, wenn zu viel Gleichberechtigung herrscht und der Mann beispielsweise den kompletten Haushalt schmeißt. Damit sind weder Frau noch Mann vollkommen zufrieden.

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Foto: Hilal and Moses

Also, liebe Ehepaare, wie gestaltet sich die Arbeit in Ihren Haushalten? Wir hoffen, dass wir mit diesem Artikel für einige Denkanstöße sorgen konnten! Wenn Sie noch nicht verheiratet sind, aber mitten in der Hochzeitsplanung stecken, sollten Sie sich außerdem auf keinen Fall unsere Trends in Sachen kurze Brautkleider, Hochzeitsschuhe und Brautsträuße 2017 entgehen lassen! Und denken Sie auch daran: bei Zankyou können Sie kostenlos Ihre ganz eigene Hochzeitshomepage erstellen. Los gehts!

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