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7 Schritte für das Brautpaar, um perfekt vorbereitet in die Hochzeit zu starten

Der Gedanke an den Hochzeitstag macht viele Brautpaare sehr nervös – sind alle wichtigen Aufgaben auf der To do-List abgehakt? Gibt es noch etwas zu tun, das vergessen wurde? Und wird alles so ablaufen, wie Sie es sich vorgestellt haben? All diese Gedanken hat jedes Brautpaar vor der Hochzeit und wir können Sie beruhigen: Das ist normal und gehört zur Hochzeitsplanung dazu. Damit Sie gar nicht erst in Panik verfallen und wie Nervenbündel auf den Hochzeitstag hinarbeiten, haben wir für Sie eine praktische 7-Schritte-Liste zusammengestellt, wie Sie ganz entspannt in den Morgen starten – ohne auch nur ein Detail zu vergessen: 

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Foto: CAMERAMIRAGE Hochzeitsfotograf Berlin

Die Braut

1. Make-up: Jeder Braut ist es wichtig, am Hochzeitstag zu glänzen – nicht nur das Brautkleid und die Frisur, sondern auch das Make-up sollen einfach perfekt sein. Ein toller Tipp ist es, Fotos von den wichtigsten Produkten zu machen, die Sie oder Ihre Stylistin am Hochzeitstag verwenden werden – auf diese Weise wird nichts vergessen und Sie können sich ganz beruhigt auf einen wunderschönen Brautlook freuen.

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Foto: hochzeitslicht

2. Die BrautschuheDenken Sie daran, Ihre Schuhe vor dem großen Tag zu Hause einzulaufen. Es gibt nichts Schlimmeres als Fussschmerzen am Hochzeitstag, die die Braut daran hindern, den Tag in vollen Zügen zu genießen. Bitten Sie außerdem unbedingt ihren Hochzeitsfotografen darum, ein paar Fotos von Ihren Schuhen zu schießen – diese werden nämlich niemals so schön aussehen, wie am Morgen der Hochzeit!

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Foto: Dennis Jagusiak
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Foto: Alex Gerrard

3. Das Brautkleid vorbereiten: Stellen Sie in den Wochen vor der Hochzeit auch unbedingt sicher, dass ihr Brautkleid sicher passt, nirgends zwickt und auf keinen Fall zu locker sitzt. Machen Sie deshalb auch noch einmal einige Wochen vor dem großen Tag einen Termin in Ihrer Brautmoden Boutique aus – dort werden letzte Änderungen vorgenommen, die Ihr Kleid dann perfektionieren werden.

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Foto: Nancy Ebert

4. Genießen Sie einen Drink: Klar, damit Sie sich beruhigen, müssen Sie mit ihren Brautjungfern einen Sekt trinken, bevor Sie vor den Traualtar treten. Der kleine Schluck Alkohol wird Sie locker stimmen und die Vorfreude auf den wichtigsten Moment Ihres Lebens noch einmal steigern!

5. Accessoires zusammenstellen: Ohrringe, Kette, Armbänder, der Verlobungsring – arrangieren Sie am Tag vor Ihrer Hochzeit noch einmal all die Accessoires, die Sie gerne am Hochzeitstag tragen möchten. Probieren Sie die Schmuckstücke auch gerne noch einmal an und prüfen Sie, ob Ihnen die Kombinationen noch immer gefallen. Danach sollten Sie die Accessoires feinsäuberlich auf Ihrer Kommode anordnen – so kann am Morgen nichts mehr schief gehen und Sie haben alles direkt zur Hand!

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Foto: Andy & Claudia Hochzeitsfotos & Film

6. An den Brautstrauß denken: Nun sind es nur noch wenige Stunden, bis Sie Ihrem Traummann das Ja-Wort geben. Vergessen Sie daher bloß nicht Ihren Brautstrauß! Dieser sollte gemeinsam mit Schmuck und Make-up bereitliegen und in ihren Händen sein, wenn Sie schließlich zur Trauzeremonie aufbrechen!

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Foto: Alina Schessler

7. Los geht’s (in den Hochzeitstransport?): Nachdem Sie nun das Styling hinter sich gebracht haben, sollten Sie keine Zeit verlieren, denn Ihr Bräutigam wartet natürlich schon sehnsüchtig auf Sie! Steigen Sie in den Hochzeitstransport, achten Sie dabei darauf, dass Ihr Brautkleid nicht knittert und Ihre Frisur nicht gleich durch die Aufregung durcheinander gerät. Bitten Sie auch Ihren Fotografen darum, besonders aufmerksam zu sein, wenn Sie und Ihr Bräutigam sich das erste Mal sehen – denn dieser Moment darf auf keinen Fall in Ihrer Hochzeitsreportage fehlen.

Der Bräutigam

1. Den Anzug richten: Auch Ihr Bräutigam möchte sich in den Wochen und Tagen vor dem großen Tag perfekt vorbereiten. Dazu gehört ebenso wie beim Brautkleid die letzte Anprobe des Anzuges – sitzt alles? Ist nichts zu eng oder zu weit? Falls Ihr Liebster noch Zweifel hat, sollte er unbedingt noch einmal in seiner Boutique für Herrenmode oder bei einer Schneiderin vorbeischauen. Denn die Profis sorgen in kürzester Zeit dafür, dass alles perfekt sitzt!

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Foto: Andrej Pavlov

2. Krawatte oder Fliege richten: Dieser Moment ist einer der beliebtesten bei Fotografen – jetzt wird’s ernst und der Bräutigam beginnt, seine Krawatte zu binden oder die Fliege zu richten. Manchmal ist es auch gar nicht der Bräutigam selbst (weil er schlichtweg zu nervös ist), sondern sein bester Freund, Vater oder Bruder, der sich um die Krawatte kümmert. Egal, wer in diesem Moment für den letzten Schliff sorgt – dieser kostbare Moment darf in Ihrem Hochzeitsalbum auf keinen Fall fehlen!

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Foto: Axel Link Photography

3. Die Schuhe vorbereiten: Auch der Bräutigam sollte die Schuhe vor dem großen Tag einlaufen – nur so können Sie sich sicher sein, dass er nicht plötzlich während des Hochzeitstanzes über schmerzende Füße klagt. Eine tolle Idee ist es auch, Ihren Hochzeitsfotografen zu bitten, ein Foto von Ihren Schuhen zu schießen – tolles Motiv, das sich super im Album macht!

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Foto: Fotopinsel Fotografie

4. Die Uhr nicht vergessen: Wie die Accessoires der Braut spielt für den Bräutigam die Armbanduhr eine entscheidende Rolle – und nicht nur für ihn, auch für den Hochzeitsfotografen steht das Schmuckstück am Morgen für einige Augenblicke im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

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Foto: Hochzeitskonzept

5. …und bloß nicht die Manschettenknöpfe vergessen: Viele Bräutigame, die sich um den perfekten Look kümmern, wählen außergewöhnliche Manschettenknöpfe – die seinem Look als liebevolles Detail den letzten Schliff verleihen. Diese sollten am besten gemeinsam mit Krawatte/Fliege, Armbanduhr & Co. aufbewahrt und natürlich am Morgen fotografiert werden!

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Foto: Dirk Spoerer

6. Die letzten Minuten vor dem Ja-Wort genießen: Nicht nur die Braut, sondern auch der Bräutigam wird vor der Zeremonie noch einmal richtig nervös. Daher sollte Ihre Planung auch einige Minuten zum Entspannen berücksichtigen – gemeinsam mit dem Trauzeugen oder sogar der Mutter atmet der Bräutigam noch einmal tief durch, denkt an das bevorstehende Fest und spürt dann langsam, wie ihn eine unbeschreibliche Freude durchströmt.

7. Das Warten: Für viele Menschen ist dies definitiv der schönste Moment bei einer Hochzeit – die wenigen Minuten, in denen der Bräutigam darauf wartet, seine Braut zum ersten Mal zu sehen. Hier sollte der Fotograf wirklich hochkonzentriert arbeiten – die Tränen des Bräutigams, das Lächeln der Braut, wichtige Momente, die auf keinen Fall in der Reportage fehlen dürfen!

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Foto: Dani Rodriguez

All diese Schritte sind wichtig, um den Hochzeitsmorgen ohne Komplikationen hinter sich zu bringen – sprechen Sie auch mit Ihrem Hochzeitsfotografen und machen Sie ihn auf die wichtigsten Momente bei der Hochzeit aufmerksam. So können Sie sicher sein, dass keiner dieser wertvollen Momente in Ihrem Hochzetisalbum fehlen wird!

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