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5 Tipps für die Auswahl der perfekten Eheringe – Was darf’s denn sein, für den Rest Ihres Lebens?

Foto: Kirill Brusilovsky von unvergessliche-augenblicke.com

Nach der Hochzeit sollten zwei Dinge ein Leben lang halten: die Ehe und die Eheringe. Der richtige Partner ist immerhin schon gefunden, da sind die Ringe das kleinste Problem – denken Sie? Leider ist das nicht immer so leicht wie gedacht.

Männlein, Weiblein, irgendwas dazwischen
Anders als beim Brautkleid und dem Hochzeitsanzug, sollten sich bei den Eheringen beide Partner einig sein. Es muss ein Kompromiss gefunden werden, der beiden gefällt und an beiden gut aussieht – ein Leben lang. Schlichte Ringe ohne Verzierungen fallen unter die Kategorie unisex. Sie sind unauffällig, können ständig und überall getragen werden, von beiden Geschlechtern. Praktisch, aber langweilig. Klassisch, doch ohne wirklichen Wiedererkennungswert. Individueller sind Anfertigungen, die in einer männlichen und einer weiblichen Version angeboten werden. Dabei wird der Ring der Braut meist mit einem oder mehreren Diamanten verziert, während der Ring des Mannes schmucklos bleibt.

Foto: Kirill Brusilovsky von unvergessliche-augenblicke.com

Bis dass der Tod uns scheidet
Im Schnitt müssen Eheringe circa dreißig Jahre halten. Manche bleiben aber auch 60 Jahre am Finger ihres Trägers, andere nur wenige Monate. Da man aber mit den besten Wünschen und Hoffnungen in eine Ehe startet, ist die Qualität, Belastbarkeit und Langlebigkeit der Trauringe immens wichtig. Beste Materialien garantieren eine Lebensdauer, die jede Ehe überbietet: Platin, 585er, 750er oder noch hochwertigeres Gold. Weitaus günstiger ist Edelstahl, entspricht aber nicht dem klassischen Bild eines Eherings. Bitte keinen Preisschock bekommen: Wenn die Ehe so lange hält wie man hofft, dann sind die Ringe eine nachhaltige und gar nicht mehr so teure Investition.

Der Trend zum Außergewöhnlichen
Neben einfarbigen oder auch mehrfarbigen Ringen, liegen zur Zeit besonders Ringe im Trend, die sich durch ihre spezielle Machart auszeichnen. Dazu kann ein Rand gehören, der wie geschmolzen aussieht, Musterungen im Ring selbst oder auch das spezielle Design Mokume Gane, das aus Japan stammt und übersetzt „Metall mit Holzmaserung“ heißt. Die Schmiedetechnik ist ähnlich zu der von Damaszener Stahl, welche man von hochwertigen Messern kennt, und sieht auch ähnlich aus.

Foto: Kirill Brusilovsky von unvergessliche-augenblicke.com

Ewig dein, ewig mein, ewig uns
Die ultimativ-individuelle Lösung ist die eigene Anfertigung von Trauringen. Nicht möglich, sagen Sie? Sie haben zwei linke Hände? Das tut dem Endergebnis keinen Abbruch. Unter fachkundiger Anleitung werden die Ringe ganz nach Ihren Wünschen gemeinsam mit Goldschmieden hergestellt. Üblicherweise geht ein solcher Tageskurs über ein paar Stunden, danach können Sie Ihre Ringe schon als absolute Unikate in der Hand halten. Kein anderes Ehepaar auf der ganzen Welt wird jemals die gleichen Ringe tragen wie Sie.

Alternativen zum Ring
Wenn Ihnen das Prinzip „Ehe = Ring am Finger“ zu altmodisch oder zu klassisch ist, dann gehen Sie einfach einen anderen Weg. Lassen Sie sich zusammen mit Ihrem Partner ein Symbol Ihrer Liebe tätowieren, hängen Sie Ihren Ehering an eine Kette und tragen Sie ihn um den Hals. Suchen Sie sich Hochzeitsarmbänder aus. Einige Paare beginnen Ihre Ehe mit Silberringen, kaufen sich zum fünfjährigen Eheversprechen Goldringe und steigen nach fünfzehn Jahren auf Platin um. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zum Trauring sind.

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