15 mal NEIN beim Junggesellinnenabschied – So kann eine Party für die Braut auch richtig schiefgehen…

Okay, wir kennen sie alle. Die Gruppen von angetrunkenen Mädchen, die in Großstädten umherirren, manchmal Süßes, Schnaps oder Kondome verkaufen, um die “Kasse der Braut aufzufüllen”, laut grölen und möglicherweise alle das gleich T-Shirt oder Kostüm tragen.

Das sind die typischen Mermale eines Junggesellinnenabschieds – diese können natürlich absolut amüsant und unvergessliche sein – oder auch nicht. Wir haben für Sie mal ein wenig nachgedacht und wollen Ihnen als Braut und auch als beste Freundin, die sich um die Party kümmert, ein paar wichtige No-Gos vorstellen, die die Party vielleicht in ein Desaster verwandeln könnten…

Andy und Claudia - Hochzeitsfotos & Film
Foto: Andy und Claudia – Hochzeitsfotos & Film

NEIN zu…

1. NEIN dazu, die Braut einfach mal zwischendrin in einer muffigen Herrentoiletten mit Handschellen anzuketten – Hallo?

2. Nein zu übergroßen Penis-Antennen oder kleinen Penis-Accessoires, die an alle Gäste verteilt werden. Also Nein zu Penis-Ketten, -Eiswürfeln…

3. Wollen Sie der Braut eine harte Zeit ersparen? Ja? Dann keine peinlichen Kostüme anziehen, die sie nur in Verlegenheit bringen. Die nymphomatische Matrosin und das gierige Kätzchen dürfen dann wieder beim Karneval in Köln zuschlagen!

4. Wenn Sie unbedingt wollen, können die Gäste ja auch verkleidet kommen. Aber die Braut ist der Mittelpunkt, das müssen alle respektieren!

Andy und Claudia - Hochzeitsfotos & Film
Foto: Andy und Claudia – Hochzeitsfotos & Film

5. Ach, das ist ja nett! Eine weniger kreative Freundin hat sich darum gekümmert, T-Shirts mit der Fotos der Braut zu drucken. Das Foto ist verzerrt. Verpixelt. Die Braut sieht aus wie Miss Piggy. Also: NEIN!

6. Nein zu Broschen, Federn, riesigen Ketten oder Neon-Haarbändern – Sie sind sowieso schon laut, aufdringlich und angetrunken – alle wissen bereits, dass Sie einen Junggesellinnenabschied feiern.

7. Nein zum Koma-Saufen – es ist ein freudiger Anlass und keiner hat Lust, am nächsten Morgen im Krankenhaus aufzuwachen und sich zu fragen, wo der kleine Zeh wohl abgeblieben ist.

8. Nein, niemand leckt Nutella oder sogar Bolognese sauce von dem Bauch von irgendjemand anderem. Das verstößt schlichtweg gegen alle Regeln der Kunst und des guten Benehmens!

Foto: Mariel Hannah

9. Nein zu missgelaunten Gästen. Es ist der Abend der Braut, also die eigenen Probleme mal vergessen und sich einfach für und mit der Freundin freuen!

10. Keine Striptease-Einlagen, wenn die Braut klar “Nein” sagt. Nein heißt nunmal einfach NEIN.

11. Nein zu einer langweiligen und unpersönlichen Party – Lassen Sie sich etwas einfallen, das wirklich zur Braut passt!

12. Nein dazu, dass Party-Gäste einfach verloren gehen, weil sie zu betrunken sind, um den Weg zu finden!

13. Ein sehr ernstes Nein zu Untreue beim Junggesellinnenabschied!

14. Nein zu peinlichen Fotos auf Facebook – wir alle haben jemanden in der Liste (Mama, Papa, Onkel, ehemalige Lehrerin), der DAS nicht sehen sollte!

15. Nein zur Braut, die vor Ihren Gästen schlafen geht, wenn dann ALLE ZUSAMMEN!

Foto: Mariel Hannah

Vergessen Sie bei der Organisation des Junggesellinnenabschieds einfach eines nicht: Es ist vor allem eine Feier, um eine wunderbare Zeit mit Ihren Freunden zu verbringen und einen besonderen Anlass zu nutzen, um einen unvergesslichen Abend zu verbringen!

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Kommentare (1)

Sabrina
17/01/2017

Das sind Punkte die sicherlich beachtet werden sollten. Gerade Punkt 10 erleben wir von http://www.roda-events.de des Öfteren. Stripshows werden hin & wieder trotzdem bei uns gebucht obwohl die Braut sich dafür nicht begeistern kann. Unsere Akteure berichten uns sowas immer mal wieder nach Ihren Unterhaltungen mit der Braut am ende der Show.

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